Für die Legislaturperiode 2026–2031 würden wir uns besonders für Projekte einsetzen, die den Radverkehr sicherer, flüssiger und intelligenter in das städtische Verkehrsnetz integrieren. Dazu zählen:
- Sichere Nebenstrecken für Radfahrende: Radwege sollen so angelegt werden, dass Hauptverkehrsachsen nicht unnötig verengt werden, während Radfahrende auf sicheren, gut verbundenen Nebenstrecken zügig unterwegs sein können.
- Smarte Vernetzung: Radverkehr soll durch intelligente Ampelschaltungen und digitale Verkehrssteuerung besser in das Gesamtsystem eingebunden werden, um Routen flüssiger und planbarer zu machen.
- Lückenlose und priorisierte Radwege: An Kreuzungen, Bahnübergängen und stark befahrenen Straßen sollen Radfahrende Vorrang erhalten – z. B. durch gut markierte Übergänge
Gezielte Investitionen in diese Bereiche sind sinnvoll, um die Sicherheit zu erhöhen, das
Verkehrssystem insgesamt zu entlasten und alle Verkehrsträger ausgewogen zu berücksichtigen

