Wer steckt dahinter?

Der Radentscheid Darmstadt besteht aus einem großen Team. Am meisten stehen unsere Vertrauenspersonen im Rampenlicht:

David Grünewald (27), Ingenieur: Im Sattel sicher von A nach B. Das ist keine Theorie, sondern konkret möglich. Schauen wir uns das beste aus den Niederlanden ab!
Sabine Crook (49), Projektkoordinatorin/Krankenschwester: Ich setze mich für ein lebenswertes Darmstadt mit sicheren Radverbindungen ein, weil jeder totgefahrene Radler einer zuviel ist! Add your life happiness – go bike 🙂
Gerson Reschke (33), Filmemacher: Ich wünsche mir eine Stadt, in der sich meine Kinder frei und sicher bewegen können – egal ob zu Fuß oder auf dem Rad.

Das Kernteam besteht auch noch aus:

Martin Huth (37), Ingenieur: Ich fahre alle Wege in Darmstadt mit dem Fahrrad, damit kann ich direkt am Ziel parken und brauche kein Benzin. Mit der Umsetzung des Radentscheids werden die Gefahrenstellen beseitigt, und mehr Menschen werden sich trauen, Fahrrad zu fahren.
Enya Ehrhard (28), Produktmanagerin: Mit dem ökologischsten Fortbewegungsmittel der Welt auf Darmstadts Straßen pendeln, Sport treiben und Spaß haben – und alles ohne Angst zu haben. Dafür müssen wir uns stark machen!
Timm Kress (40), Architekt: Die Infrastruktur muss Lust machen, Rad zu fahren. Wenn es sich gut und sicher anfühlt, steigen auch mehr Menschen auf den Sattel und sorgen für mehr Lebensqualität für ALLE Darmstädter.
  Jörg Urban (56), Dipl. Ing. (Physik). Fährt seit 50 Jahren Fahrrad, nahezu alle Alltagswege. Ist seit über 30 Jahren Mitglied im ADFC und in der Darmstädter Gruppe aktiv, leider mit nur mäßigem Erfolg. Wir brauchen die Verkehrswende, das geht leider nur mit Zwang für die Stadt. Daher der Radentscheid.
Stephan Voeth (33), Informationssystemtechniker: Ich will, dass sich alle Menschen ohne Angst und ohne Einschränkungen zu Fuß, im Rollstuhl und auf dem Rad in der Stadt bewegen können. Dafür müssen wir die Wege auch für die Schwächsten sicher gestalten.
Juri Pelzer (25), angehender Logistikmeister: Die Radinfrastruktur muss allen Altersklassen gerecht werden – Meine Großeltern sollen sich genauso sicher auf dem Fahrrad fortbewegen können, wie auch Kinder.
Philipp Wendel (29), Physiker: Sichere Radwege für jung und alt – das wünsche ich mir für Darmstadt!
Ingo Sauer (38), Malermeister: Die Umstellung meines Betriebs von (Diesel-)Handwerkerbus auf Lastenfahrrad und Car-Sharing senkt meine Kosten und ich bin auch bei Innenstadt-Terminen immer pünktlich. Gute und sichere Verkehrswege unterstützen mich dabei, und helfen dass ich auch privat mit Frau und Kind (4) vieles mit dem Rad erledige.
Stefan Unger (32), Werkzeugmacher, Maschinenbautechniker und -ingenieur (B.Eng.): Um die Stadt zum Lebensraum für alle zu machen braucht es die Verkehrswende. Hiermit packen wir alle das an!
Wolfgang Pütter (59), Software-Entwickler: Darmstadt hat (von der Größe und Topographie her) ein riesiges Potential für ein gut ausgebautes und durchgängig zu befahrenes Radwegenetz – Voraussetzung dafür ist natürlich eine Abkehr von der Auto-zentrierten Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte!

Außerdem unterstützen uns unzählige  Einzelpersonen und einige Verbände bei der Unterschriftensammlung.

Viele Darmstädter Geschäfte haben sich bereit erklärt, unsere Unterschriftenlisten auszulegen und ausgefüllte Listen zu sammeln.