Darmstadt hat nach wie vor kein durchgängiges sicheres Radwegenetz.
1) Statt Hauptachsen zugunsten wenig benutzter Radwege zu Stauspuren zu machen, soll der Radverkehr auf sichere Nebenstrecken geleitet werden. So können Sicherheit, Flüssigkeit des Verkehrs und Akzeptanz bei allen Verkehrsteilnehmern gleichermaßen erhöht werden, ohne die Leistungsfähigkeit der Hauptachsen weiter einzuschränken.
2) Radverkehr soll durch intelligente Ampelschaltungen und smarte Verkehrssteuerung besser vernetzt werden. So werden Routen flüssiger, Fahrzeiten verkürzt und der Radverkehr in das gesamte städtische Mobilitätsnetz integriert.
3) Lückenlose und priorisierte Radwege: An Kreuzungen, Bahnübergängen und stark befahrenen Straßen sollen Radfahrende Vorrang erhalten – z. B. durch gut markierte Übergänge

